Gästebuch  
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damit ich Ihre Meinung anderen Gästen mitteilen kann. Ein  automatisches Gästebuch möchte ich nicht einrichten, jedoch werde ich die schönsten Kommentare hier einstellen.

24.Juni 2008  
Ralf A.      aus München

 

Hallo Detlef,

sehr schön anzusehen. Die Grazien machen sich da sehr gut, aber wo ist die zugehörige Horde des Kinderferienlagers (... nicht das die Kids mit den Traktoren spielen, denn MMM sah anders aus ;-) )

Auf jeden Fall schaffst Du da wieder schöne Module. Irgendwann möchte ich das ganze life und in Aktion betrachten ....

Wo bleibt eigentlich die erste VII k ? Hast Du die nicht schon ins Raw nach Görlitz geschickt?

Mit freundlichen Grüßen / Best regards

Ralf

24.Juni 2008  
Achim R.    Insel Rügen

 

Hallo Detlef,

vielen lieben Dank für die ersten Eindrücke von Deiner Anlage. Da muß die Geschichte der RüKB und von LEW Hennigsdorf wohl noch etwas umgeschrieben werden. ;-) Vom Probeeinsatz einer 199 101-7 habe ich noch nie gehört. Auch, daß 975-102 damals noch auf der Bäderbahn rumgegondelt ist, war mir neu. ;-)

Du hast viel Liebe zum Detail bewiesen und ich freue mich schon auf Aufnahmen vom fertigen Gesamtkunstwerk.

Viele Grüße

Achim

 

26.Juni 2008
Rolf T.     Hamburg

 

Moin Detlef,

der Nachsatz ist guuut !  Machen solche Modellbahnfotos doch so manchen "harmlosen" Modellbahner  süchtig nach mehr.

Frage: der Gülle-Tankwagen auch selbst gebaut? 

Mit freundlichem Gruß,

Rolf

 

26.Juni 2008     
Achim R.    Insel Rügen

 

Hallo Detlef, 

ich freue mich immer wieder, wenn ich "Klein-Baabe" auf Deinen Fotos sehe. 

Das schönste ist, daß Du meinem Ur-Urgroßvater Fritz Worm ein Denkmal gesetzt hast. Worm ist der Schöpfer dieses Spruches, war von 1892 bis 1928 Lehrer in Alt Reddevitz, wo er 1931 dann auch 68jährig verstarb.

Fritz Worm, der eigentlich in diese Gegend unfreiwillig versetzt wurde, verliebte sich auf Anhieb in das Mönchgut und wirkte als Heimatforscher, Dichter, Schriftsteller und als Schützer des Mönchguter Brauchtums. Nur Worm ist es zu verdanken, daß die Mönchguter Tracht und damit ein Stück Identität des Landstrichs auch heute noch bekannt sind. Um 1900 war das alles schon am Aussterben. Worm schrieb Volksstücke, die durch die Mönchguter Trachtengruppe auf Volksfesten aufgeführt wurden. Die Trachtengruppe gibt es noch heute.

Fritz Worm war auch passionierter "Steinesammler", der in der Sagenwelt Mönchguts forschte und so gezielt auf die Suche nach alten Schätzen ging. Sein bedeutenster Fund war das Herzogsgrab. Das ist ein bronzezeitliches Großsteingrab im Wald zwischen dem Hp. Philippshagen und Alt Reddevitz, das verschüttet war und von Fritz Worm in den 1920er Jahren gezielt ausgegraben wurde. 

In Baabe, Putbus und Barth wurden in den 1930ern Straßen nach ihm benannt.  

Frau Dagmar Holz aus Bergen schuf vor einigen Jahren das Wandbild an dem Nebengebäude in Baabe, um an eine typische Mönchguter Szenerie der sog. Bütner ( Fischerbauern ) zu erinnern und verwendete diesen Spruch Worms. 

Fritz Worms Frau lebte noch bis 1963, als sie im Alter von 96 Jahren nur 7 Jahre vor meiner Geburt verstarb. Da meine Urgroßmutter, Worms Tochter, auch 1967 schon gestorben war und mein Opa, Worms Lieblingsenkel, auch nur bis 1968 lebte, konnte ich nur meine Oma befragen, die mir noch viel von Fritz Worm berichten konnte.

Viele Grüße

Achim

 

 
 
 
 

Detlef Sabsch , Niederfrohna am 24.06.2008